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Eindrücke vom April 2017



Eindrücke vom März 2017



Pressedienst des Kreises Borken vom 08.03.2017:


"Praxismonat Allgemeinmedizin" bereits in der neunten Runde - Diesmal sind fünf Medizinstudierende dabei - Initiative ist Bestandteil der Kampagne "Hand aufs Herz"

Bereits zum neunten Male führt der Kreis Borken gegenwärtig den „Praxismonat Allgemeinmedizin" für Medizinstudentinnen und -studenten durch. Diese Initiative ist seit 2013 Bestandteil der Kampagne „Hand aufs Herz – Ärztinnen und Ärzte in den Kreis Borken". Fünf Studierende haben den ganzen März über die Gelegenheit, das Westmünsterland vor allem in medizinischer Hinsicht näher kennenzulernen. Besonderer Vorteil für sie zudem: Der Praxismonat wird auf ihre für die Medizinalausbildung vorgeschriebene Famulaturzeit angerechnet. Infos für Interessierte sind im Internet unter www.aerztinnen-in-den-kreis-borken.de zu finden.

Einblicke in die medzinische Praxis ergeben sich nicht nur an den Einsatzstellen in Hausarztpraxen und Krankenhäusern, sondern auch anhand vorgesehener fachlicher Zusatzangebote: die Teilnahme an einem Naht- und Knotenkurs im Ahauser Krankenhaus und an einem Seminar zu den Grundlagen der Elektrokardiographie im Krankenhaus Maira Hilf in Stadtlohn sowie das praktische Arbeiten am „DaVinci"-Simulator am „european robotic institute" am Antonius-Hosptial in Gronau. Überdies steht die Besichtigung des Hospizes Maria Hilf in Stadtlohn auf dem Programm.

Außerdem gibt es für die angehenden Mediziner ein interessantes Rahmenprogramm. Auf diese Weise erfahren sie ganz allgemein etwas über die Vorzüge des Westmünsterlandes. Während des Praktikums gibt es für die Teilnehmenden eine gemeinsamen Unterkunft – in diesem „Durchgang" des „Praxismonats Allgemeinmedizin" ist es das Appartement-Hotel-Restaurant Seeblick in Gronau. Damit sie dabei mobil sind, stellt ihnen der Kreis Borken für den Praxismonat jeweils sogar ein Fahrzeug zur Verfügung.

Zum Hintergrund:

Die Kampagne „Hand aufs Herz – Ärztinnen und Ärzte in den Kreis Borken" hat der Kreis Borken gemeinsam mit dem Klinikverbund Westmünsterland (dazu gehören die Krankenhäuser St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden GmbH, St. Agnes-Hospital Bocholt-Rhede GmbH und St. Marien-Hospital Borken GmbH), mit dem St. Antonius-Hospital Gronau, dem Augusta-Hospital Anholt, dem Krankenhaus Maria-Hilf Stadtlohn und den Arztpraxen des Weiterbildungsverbundes ins Leben gerufen. Erklärtes Ziel der Initiative ist es, junge Medizinerinnen und Mediziner für das Westmünsterland zu interessieren, damit sie hier künftig als Krankenhaus- oder niedergelassene Ärzte tätig werden.